Der Inhalt zählt!

Was macht eine gute Katzenstreu aus?

Genauso wichtig wie die Katzentoilette selbst ist die Einstreu. Was ist dabei zu beachten? Störende Gerüche in Katzentoiletten entstehen nicht durch den Urin selbst, sondern durch die Bakterien, die ihn zersetzen. Dabei wird Ammoniak freigesetzt, dessen Geruch für Mensch und Katze gleichermaßen unangenehm ist.

Bei der Wahl einer geeigneten Katzenstreu ist es darum besonders wichtig, dass Flüssigkeit und entstehende Geruchsstoffe schnell aufgenommen und möglichst sicher eingeschlossen werden. Außerdem sollte die Streu sanft zu den sensiblen Pfoten Ihres Kätzchens sein und wenig stauben.

Hilfreiche Tipps! Für Katzenkinder.

Wir empfehlen für die ersten 10-12 Monate eine grobkörnige Streu,

da diese nicht so leicht am Fell haften bleibt und vom Kätzchen bei der Fellpflege aufgeleckt werden kann. Catsan® Smart Pack, Hygiene Streu oder Naturelle sind hier bestens geeignet.

Noch nicht stubenrein?

Normalerweise lernen Kätzchen schon von ihrer Mutter, wie die Katzentoilette benutzt wird. Zur Unterstützung sollten Sie Ihren Schützling aber anfänglich nach jeder Mahlzeit in die Katzentoilette setzen. Bei eventuellen Ausrutschern keinesfalls schimpfen, sondern einfach den kleinen Unfall entfernen. Wichtig ist, dass sie den „Tatort“ gründlich säubern, damit der Geruch den kleinen Tiger nicht zur Wiederholungstat anstiftet. Und wenn er danach alles richtig macht: ausgiebig loben!

Katzenstreu wechseln?

Wenn Sie die Streusorte wechseln möchten, mischen Sie für die Übergangsphase einfach die neue Streu unter die bisherige. Dann akzeptiert es Ihr Kätzchen schneller.

Testen Sie die Saugfähigkeit

Nehmen Sie einfach 50ml Wasser und gießen Sie dieses langsam an einer Stelle auf die Streu.

Wichtige Unterschiede

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