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Finden Sie einen geregelten Rhythmus und füttern Sie stets am gleichen Ort zur gleichen Uhrzeit.
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Nach dem Essen braucht das Kätzchen Ruhe. Intensive Jagdspiele bei vollem Magen sind nicht gesund. Getobt wird also erst nach einer kurzen Verdauungspause.
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Der Futternapf muss täglich gereinigt werden. Wenn Feuchtnahrung übrig geblieben ist, die Reste nach rund 20 Minuten wegräumen.
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Wird der Inhalt der Futterdose, -schale oder des Portionsbeutels nach dem Öffnen nicht komplett verfüttert, den Rest luftdicht verpacken und kühl lagern. So bleibt das Futter frisch und behält seinen guten Geschmack.
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Direkt aus dem Kühlschrank in den Napf? Bloß nicht: Zu kaltes Futter reizt den Magen und kann zu Schleimhautentzündung und Erbrechen führen. Das Futter also unbedingt auf Raumtemperatur bringen. Wenn Ihre Katze die Nahrung stehen lässt, versuchen Sie, das Futter auf ungefähr 35 °C zu erhitzen.
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Zu häufige oder abrupte Futterwechsel bringen die Verdauung durcheinander. Lassen Sie Ihre Katze die verschiedenen Sorten von Whiskas® nach und nach probieren, damit sie sich vorsichtig an Abwechslung gewöhnt.
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Stets einen Napf mit frischem Trinkwasser zur Verfügung stellen. Platzieren Sie den Wassernapf nicht direkt neben dem Fressnapf und verteilen Sie mehrere in der gesamten Wohnung, dann trinkt Ihr Schützling auch mehr. Neben Feuchtnahrung und Wasser eignet sich auch spezielle Katzenmilch hervorragend zur Flüssigkeitsaufnahme.